Kri­tik macht einsam

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Kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Sys­tem und sei­ner Pro­pa­gan­da macht ein­sam. Denn in aller Regel zieht ja das sozia­le Umfeld (Kol­le­gen, Fami­lie, Freun­de, Part­ner etc.) nicht mit, wenn einer anfängt, herr­schen­de Ideo­lo­gien in Fra­ge zu stel­len. Die Fol­gen rei­chen von Spott und Distan­zie­rung bis hin zu sozia­ler Iso­lie­rung. Es muss einer schon ein gehö­ri­ges Maß an Auto­no­mie und Kraft (im Sin­ne von Ich­stär­ke) mit­brin­gen, um sich von sol­chen Mecha­nis­men nicht klein­krie­gen zu las­sen, d.h. sich die­sem Grup­pen­druck nicht anzu­pas­sen und die aus einer kri­ti­schen Geis­tes­hal­tung not­wen­dig resul­tie­ren­de Ver­ein­sa­mung zu ertragen.
(Mrs. Mop in den Kom­men­ta­ren die­ses Bei­trags)

1 Kommentar
  1. Margitta
    Margitta sagte:

    Tja, das liegt in der Natur der Sache. Da bekommt man ein Welt­bild eingtrich­tert und dann kommt einer und erklärt einem, dass man sein Leben lang Mani­pu­la­tio­nen auf­ge­ses­sen ist. Ist ja auch wirk­lich kein ange­neh­mens Gefühl für die „Kro­ne der Schöpfung“.

    Lie­be Grüße
    Margitta

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