Schlagwortarchiv für: Babylon 5

My shoes are too tight.

- Excu­se me?

Some­thing my father said. He was old, very old at the time. I went into his room, and he was sit­ting alo­ne in the dark, cry­ing. So I asked him what was wrong, and he said, “My shoes are too tight, but it does­n’t mat­ter, becau­se I have for­got­ten how to dance.” I never unders­tood what that meant until now. My shoes are too tight, and I have for­got­ten how to dance.
(Baby­lon 5)

Who are you? What a sad thing you are! Unab­le to ans­wer even such a simp­le ques­ti­on without fal­ling back on refe­ren­ces, and genea­lo­gies, and what other peop­le call you! Have you not­hing of your own? Not­hing to stand on that is not pro­vi­ded, defi­ned, deli­ne­a­ted, stam­ped, sanc­tion­ed, num­be­red and appro­ved by others?

Direkt­link: Teil 1, Teil 2

Eine der phi­lo­so­phischs­ten Sze­nen aus Baby­lon 5, abso­lut gran­di­os gespielt von Way­ne Alexander.

I rea­li­ze that I always defi­ned mys­elf in terms of what I was­n’t. I was­n’t a good sol­dier like my father. I was­n’t the job. I was­n’t a good pro­spect for mar­ria­ge or kids. Always what I was­n’t, never what I was. And when you do that, you miss the moments. And the moments are all we’­ve got. When I thought I was going to die, even after ever­ything that’s hap­pen­ed, I rea­li­zed I did­n’t want to let go. I was wil­ling to do it all over again, and this time I could appre­cia­te the moments. I can’t go back, but I can appre­cia­te what I have right now. And I can defi­ne mys­elf by what I am ins­tead of what I’m not.

- And what are you?

Ali­ve. Ever­ything else is negotiable.

(Baby­lon 5 – Shadow Dancing)

Von Zeit zu Zeit wirst du Feh­ler machen. Feh­ler sind unver­meid­lich. Manch­mal wer­den dei­ne Feh­ler sogar rie­sig sein. Haupt­sa­che ist, dass du aus ihnen lernst. Es ist kei­ne Schan­de hin­zu­fal­len, vor­aus­ge­setzt man ist zwei Zen­ti­me­ter grö­ßer gewor­den, wenn man sich wie­der erhebt.
Jah­re wer­den kom­men, an denen du dich weit weg von Zuhau­se befin­dest. Du wirst dir viel­leicht nicht mehr sicher sein, wo du hin­ge­hörst. Ver­giss nicht: das Zuhau­se ist über­all, es ist an kei­nen Ort gebun­den. Du bist da zuhau­se, wo dich dein Gefühl hin­ge­führt hat.
Im Lau­fe dei­nes Lebens wirst du Freun­de ver­lie­ren und neue gewin­nen. Die­ser Pro­zess ist schmerz­haft, aber häu­fig ein­fach not­wen­dig. Der Kreis der Freun­de ändert sich, du änderst dich, das Leben ändert sich. Irgend­wann ist jeder gezwun­gen, einen eige­nen neu­en Weg zu fin­den, und die­ser Weg ist viel­leicht nicht dei­ner. Akzep­tie­re die Freun­de so, wie sie sind, und behal­te sie immer in guter Erinnerung.
Eins noch: Ich glau­be dar­an… Bes­ser: Ich bin fest davon über­zeugt, dass sich die Din­ge frü­her oder spä­ter immer zum Guten wen­den wer­den. Es gibt schlim­me Pha­sen im Leben. Wir lei­den, wir ver­lie­ren das, was wir lie­ben. Der Lebens­weg ist nie­mals leicht. Und das hat auch nie jemand behaup­tet, aber auf lan­ge Sicht, wenn man dem, an das man glaubt, treu bleibt, endet alles gut.
(Baby­lon 5)

If you do the right thing for the wrong rea­sons, the work beco­mes cor­rup­ted, impu­re, and ulti­mate­ly self-destructive.
(Baby­lon 5)