I realize that I always defined myself in terms of what I wasn’t. I wasn’t a good soldier like my father. I wasn’t the job. I wasn’t a good prospect for marriage or kids. Always what I wasn’t, never what I was. And when you do that, you miss the moments. And the moments are all we’ve got. When I thought I was going to die, even after everything that’s happened, I realized I didn’t want to let go. I was willing to do it all over again, and this time I could appreciate the moments. I can’t go back, but I can appreciate what I have right now. And I can define myself by what I am instead of what I’m not.
- And what are you?
Alive. Everything else is negotiable.
(Babylon 5 – Shadow Dancing)
Signs from Patrick Hughes.
What is that? (Τι είναι αυτό;) 2007 from MovieTeller on Vimeo.
World Builder from Bruce Branit on Vimeo.
Forever’s Not So Long from garrettmurray on Vimeo.
Die ernste Gefahr für unsere Demokratie besteht nicht in der Existenz totalitärer fremder Staaten. Sie besteht darin, daß in unseren eigenen persönlichen Einstellungen und in unseren eigenen Institutionen Bedingungen herrschen, die der Autorität von außen, der Disziplin, der Uniformität und Abhängigkeit vom Führer in diesen Ländern zum Sieg verhelfen. Demnach befindet sich das Schlachtfeld hier – in uns selbst und in unseren Institutionen.
(John Dewey, 1939)
Ein Mathematiker, der einige Soziologie-Veranstaltungen besuchte, resümierte beides wie folgt:
Während ihm die Mathematik mehr oder minder eindeutige Antworten liefere, zumindest aber meist Antworten, und ihm gleichzeitig als Bezugspunkt etwas biete, auf das er sich mit einer gewissen Sicherheit berufen könne – ein Axiom, eine Formel oder ähnliches -, fördere die Soziologie beim Versuch der Beantwortung einer Frage stets eine Vielzahl neuer Fragen zutage, ohne dabei aber die eigentliche Frage wirklich zu beantworten.
Diese Einschätzung meinte er dabei keineswegs negativ, sondern bezeichnete die Soziologie als die »Wissenschaft der guten Fragen«.

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