I rea­li­ze that I always defi­ned mys­elf in terms of what I was­n’t. I was­n’t a good sol­dier like my father. I was­n’t the job. I was­n’t a good pro­s­pect for mar­ria­ge or kids. Always what I was­n’t, never what I was. And when you do that, you miss the moments. And the moments are all we’­ve got. When I thought I was going to die, even after ever­y­thing that’s hap­pen­ed, I rea­li­zed I did­n’t want to let go. I was wil­ling to do it all over again, and this time I could app­re­cia­te the moments. I can’t go back, but I can app­re­cia­te what I have right now. And I can defi­ne mys­elf by what I am ins­tead of what I’m not.

- And what are you?

Ali­ve. Ever­y­thing else is negotiable.

(Baby­lon 5 – Shadow Dancing)

Die erns­te Gefahr für unse­re Demo­kra­tie besteht nicht in der Exis­tenz tota­li­tä­rer frem­der Staa­ten. Sie besteht dar­in, daß in unse­ren eige­nen per­sön­li­chen Ein­stel­lun­gen und in unse­ren eige­nen Insti­tu­tio­nen Bedin­gun­gen herr­schen, die der Auto­ri­tät von außen, der Dis­zi­plin, der Uni­for­mi­tät und Abhän­gig­keit vom Füh­rer in die­sen Län­dern zum Sieg ver­hel­fen. Dem­nach befin­det sich das Schlacht­feld hier – in uns selbst und in unse­ren Institutionen.
(John Dew­ey, 1939)

Ein Mathe­ma­ti­ker, der eini­ge Sozio­­lo­­gie-Ver­­an­stal­­tun­­gen besuch­te, resü­mier­te bei­des wie folgt:

Wäh­rend ihm die Mathe­ma­tik mehr oder min­der ein­deu­ti­ge Ant­wor­ten lie­fe­re, zumin­dest aber meist Ant­wor­ten, und ihm gleich­zei­tig als Bezugs­punkt etwas bie­te, auf das er sich mit einer gewis­sen Sicher­heit beru­fen kön­ne – ein Axi­om, eine For­mel oder ähn­li­ches -, för­de­re die Sozio­lo­gie beim Ver­such der Beant­wor­tung einer Fra­ge stets eine Viel­zahl neu­er Fra­gen zuta­ge, ohne dabei aber die eigent­li­che Fra­ge wirk­lich zu beantworten.

Die­se Ein­schät­zung mein­te er dabei kei­nes­wegs nega­tiv, son­dern bezeich­ne­te die Sozio­lo­gie als die »Wis­sen­schaft der guten Fra­gen«.