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One of the most inspi­ra­tio­nal spee­ches in recor­ded histo­ry was given by a come­di­an by the name of Char­lie Chaplin:

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Die sym­bo­li­sche Macht ist eine Macht, die in dem Maße exis­tiert, wie es ihr gelingt, sich aner­ken­nen zu las­sen, sich Aner­ken­nung zu ver­schaf­fen; d.h. eine (öko­no­mi­sche, poli­ti­sche, kul­tu­rel­le oder ande­re) Macht, die die Macht hat, sich in ihrer Wahr­heit als Macht, als Gewalt, als Will­kür ver­ken­nen zu las­sen. (…) Die sozia­len Akteu­re und auch die Beherrsch­ten selbst sind in der sozia­len Welt (selbst der absto­ßends­ten und empö­rends­ten) durch eine Bezie­hung hin­ge­nom­me­ner Kom­pli­zen­schaft ver­bun­den, die bewirkt, daß bestimm­te Aspek­te die­ser Welt stets jen­seits oder dies­seits kri­ti­scher Infra­ge­stel­lung stehen.

Was ist schließ­lich ein Papst, ein Prä­si­dent oder ein Gene­ral­se­kre­tär ande­res als jemand, der sich für einen Papst oder einen Gene­ral­se­kre­tär oder genau­er: für die Kir­che, den Staat, die Par­tei oder die Nati­on hält? Das ein­zi­ge, was ihn von der Figur in der Komö­die oder vom Grö­ßen­wahn­sin­ni­gen unter­schei­det, ist, daß man ihn im all­ge­mei­nen ernst nimmt und ihm damit das Recht auf die­se Art von »legi­ti­mem Schwin­del«, wie Aus­tin sagt, zuer­kennt. Glau­ben Sie mir, die Welt so betrach­tet, d.h. so wie sie ist, ist ziem­lich komisch. Aber man hat ja oft gesagt, daß das Komi­sche und das Tra­gi­sche sich berühren.
(Pierre Bour­dieu – Die ver­bor­ge­nen Mecha­nis­men der Macht ent­hül­len, in: Die ver­bor­ge­nen Mecha­nis­men der Macht)

Noch die inhu­mans­ten Arbeits- und Lebens­be­din­gun­gen kön­nen als sinn­haft und attrak­tiv erlebt wer­den durch das still­schwei­gen­de Ein­ver­ständ­nis von Men­schen, die durch inhu­ma­ne Exis­tenz­be­din­gun­gen dar­auf vor­be­rei­tet wor­den sind, sie zu akzeptieren.
(Mar­ga­re­te Stein­rü­cke, in: Pierre Bour­dieu – Der Tote packt den Lebenden)

Betrach­tet man die Ent­wick­lungs­dy­na­mik von Bil­dungs­sys­te­men, dann drängt sich die Ver­mu­tung auf, dass die Schu­le selbst sozi­al selek­tiv auf die Sozia­li­sa­ti­ons­prak­ti­ken ein­wirkt und sys­te­ma­tisch die Prak­ti­ken bestimm­ter Bevöl­ke­rungs­grup­pen abwer­tet. Sie ent­wi­ckelt for­ma­le Leis­tungs­kri­te­ri­en, die sich als unfä­hig erwei­sen, die Dif­fe­renz milieu­spe­zi­fi­scher Erfah­run­gen und Befä­hi­gun­gen zu erken­nen, son­dern ganz im Gegen­teil einer unfle­xi­blen und not­wen­dig dis­kri­mi­nie­ren­den Defi­zit­lo­gik ver­haf­tet blei­ben. Gemes­sen wird daher nicht das Kön­nen, son­dern die Abwei­chung des Kön­nens von den poli­tisch gesetz­ten Leis­tungs­stan­dards. Eine sol­che Bewer­tungs­lo­gik dient nicht der Bil­dung des ein­zel­nen, son­dern allein der Selek­ti­on Her­an­wach­sen­der. Die­se Bewer­tungs­lo­gik ent­fal­tet ihre ver­hee­ren­de Wir­kung auf die Betrof­fe­nen nicht nur dadurch, dass sie den Her­an­wach­sen­den bestimm­te Optio­nen der Ent­wick­lung bzw. der Ent­fal­tung ihrer Per­sön­lich­keit vor­ent­hält. Mehr noch: Die Schü­ler wer­den im Hin­blick auf ihre je eige­ne Leis­tungs­fä­hig­keit und in der Wert­schät­zung ihrer Per­son sys­te­ma­tisch abge­wer­tet, degra­diert und damit zu qua­si-patho­lo­gi­schen Fäl­len einer Gesell­schaft, die am Wohl­erge­hen ihrer Kin­der oft­mals nur dann ein Inter­es­se zu haben scheint, wenn die­se aus „gutem“ Hau­se kommen.
(Mat­thi­as Grund­mann – Hand­lungs­be­fä­hi­gung und Milieu)

Das sym­bo­li­sche Kapi­tal besteht aus einem belie­bi­gen Merk­mal, Kör­per­kraft, Reich­tum, Kampf­erprobt­heit, das wie eine ech­te magi­sche Kraft sym­bo­li­sche Wir­kung ent­fal­tet, sobald es von sozia­len Akteu­ren wahr­ge­nom­men wird, die über die zum Wahr­neh­men, Erken­nen und Aner­ken­nen die­ser Eigen­schaft nöti­gen Wahr­neh­mungs- und Bewer­tungs­ka­te­go­rien ver­fü­gen: Ein Merk­mal, das, weil es auf sozi­al geschaf­fe­ne »kol­lek­ti­ve Erwar­tun­gen« trifft, auf Glau­ben, eine Art Fern­wir­kung aus­übt, die kei­nes Kör­per­kon­takts bedarf. Man gibt einen Befehl, und es wird ihm gehorcht: Dies ist ein zutiefst magi­scher Akt. (…) Damit der sym­bo­li­sche Akt eine der­ar­ti­ge, ohne sicht­ba­re Ver­aus­ga­bung von Ener­gie erziel­te magi­sche Wir­kung aus­üben kann, muß ihm eine oft unsicht­ba­re und jeden­falls ver­ges­se­ne, ver­dräng­te Arbeit vor­an­ge­gan­gen sein und bei den Adres­sa­ten die­ses Erzwin­gungs- und Befehl­s­ak­tes die­je­ni­gen Dis­po­si­tio­nen erzeugt haben, deren es bedarf, damit sie, ohne daß sich ihnen die Fra­ge des Gehor­sams über­haupt stell­te, das Gefühl haben, gehor­chen zu müs­sen. Die sym­bo­li­sche Gewalt ist jene Gewalt, die, indem sie sich auf die »kol­lek­ti­ven Erwar­tun­gen« stützt, auf einen sozi­al begrün­de­ten und ver­in­ner­lich­ten Glau­ben, Unter­wer­fun­gen erpreßt, die als sol­che gar nicht wahr­ge­nom­men werden.
(Pierre Bour­dieu – Die Öko­no­mie der sym­bo­li­schen Güter, in: Prak­ti­sche Vernunft)

Wenn vom Klas­sen­kampf die Rede ist, denkt man nie­mals an sei­ne ganz all­täg­li­chen For­men, an die rück­sichts­lo­se gegen­sei­ti­ge Ver­ächt­lich­ma­chung, an die Arro­ganz, an die erdrü­cken­den Prah­le­rei­en mit dem »Erfolg« der Kin­der, mit den Feri­en, mit den Autos oder ande­ren Pres­ti­ge­ob­jek­ten, an ver­let­zen­de Gleich­gül­tig­keit, an Belei­di­gun­gen usw.: Sozia­le Ver­ar­mung und Vor­ur­tei­le – letz­te­re sind die trau­rigs­ten aller sozia­len Lei­den­schaf­ten – wer­den in die­sen all­täg­li­chen Kämp­fen gebo­ren, in denen stets die Wür­de und die Selbst­ach­tung der betei­lig­ten Men­schen auf dem Spiel ste­hen. Das Leben ändern, das müß­te auch hei­ßen, die vie­len klei­nen Nich­tig­kei­ten zu ändern, die das Leben der Leu­te aus­ma­chen und die heu­te gänz­lich als Pri­vat­an­ge­le­gen­heit ange­se­hen und dem Geschwätz der Mora­lis­ten über­las­sen werden.
Pierre Bour­dieu – Poli­tik, Bil­dung und Spra­che, in: Die ver­bor­ge­nen Mecha­nis­men der Macht

Die Wahr­schein­lich­keit einer Hand­lung oder eines Phä­no­mens zu ken­nen, kann auch hei­ßen, die Chan­cen jener Aktio­nen zu ver­grö­ßern, die dar­auf abzie­len, die Rea­li­sie­rung eben die­ses Phä­no­mens zu ver­hin­dern. Aber das ist nicht alles. Vie­le sozia­le Mecha­nis­men sind nur des­halb so wirk­sam, weil sie ver­kannt und unter­schätzt wer­den. Das ist zum Bei­spiel bei den »Mecha­nis­men« der Fall, die die Kin­der aus den­je­ni­gen Fami­li­en, die öko­no­misch und kul­tu­rell am stärks­ten benach­tei­ligt sind, aus der Schu­le her­aus­drän­gen: Man beob­ach­tet, wie gera­de die Fami­li­en, die kul­tu­rell benach­tei­ligt und Opfer der sozia­len Ungleich­heit sind, am stärks­ten dar­an glau­ben, daß Bega­bung und Tüch­tig­keit die ein­zig aus­schlag­ge­ben­den Fak­to­ren für den Schul­erfolg sind. Man sieht also, daß fei­ne Wis­sen­schaft, die ent­hüllt und demas­kiert – »es gibt nur eine Wis­sen­schaft, und das ist die Wis­sen­schaft vom Ver­bor­ge­nen«, sagt Bachel­ard – aus sich her­aus wich­ti­ge Ver­än­de­run­gen bewir­ken kann. Dies gilt natür­lich nur unter der Bedin­gung, daß die Betrof­fe­nen, deren Inter­es­se am stärks­ten auf die­se Ver­än­de­run­gen drän­gen, auch an die­sen wis­sen­schaft­li­chen Ein­sich­ten teilhaben.
(Pierre Bour­dieu – Poli­tik, Bil­dung und Spra­che, in: Die ver­bor­ge­nen Mecha­nis­men der Macht)

In den Gesell­schaf­ten, die kei­nen »self-regu­la­ting mar­ket« (Karl Pol­anyi), kein Unter­richts­sys­tem und kei­nen juris­ti­schen oder staat­li­chen Appa­rat auf­wei­sen, kön­nen sich die Herr­schafts­be­zie­hun­gen, da sie nicht den objek­ti­ven Struk­tu­ren selbst ein­ge­schrie­ben sind, nur kraft stän­dig erneu­er­ter und fort­wäh­rend ange­wand­ter Stra­te­gien auf Dau­er durch­set­zen. Solan­ge sol­che rela­tiv auto­no­men objek­ti­ven Bezie­hungs­fel­der der Kon­kur­renz um das Mono­pol einer bestimm­ten Kapi­tal­form sich noch nicht kon­sti­tu­iert haben, feh­len die Bedin­gun­gen für die mit­tel­ba­re und dau­er­haf­te Aneig­nung der Arbeit, der Diens­te und Ehren­be­zeu­gun­gen ande­rer Indi­vi­du­en. (…) Sehr sche­ma­tisch vor­ge­hend könn­te man sagen, daß in dem einen Fall sich die Herr­schafts­be­zie­hun­gen inner­halb und durch die Inter­ak­ti­on der Hand­lungs­sub­jek­te bil­den, auf­lö­sen und wie­der­her­stel­len, wohin­ge­gen sie in dem ande­ren Fall durch objek­ti­ve und insti­tu­tio­na­li­sier­te Mecha­nis­men ver­mit­telt wer­den, die, nach Art jener, die den Wert der schu­li­schen, mone­tä­ren und Stan­des­ti­tel her­vor­brin­gen und absi­chern, den undurch­dring­li­chen und bestän­di­gen Cha­rak­ter von Din­gen auf­wei­sen und die sich glei­cher­ma­ßen den Zugrif­fen des indi­vi­du­el­len Bewußt­seins wie der indi­vi­du­el­len Macht ent­zie­hen. (…) Unter sol­chen Bedin­gun­gen bil­den und voll­zie­hen sich die Macht- und Abhän­gig­keits­ver­hält­nis­se nicht mehr unmit­tel­bar zwi­schen Ein­zel­per­so­nen, son­dern, im Raum der Objek­ti­vi­tät selbst, zwi­schen Insti­tu­tio­nen, d.h. zwi­schen sozi­al garan­tier­ten Titeln und sozi­al defi­nier­ten Stel­lun­gen, sowie, ver­mit­tels die­ser, zwi­schen sozia­len Mecha­nis­men, die den gesell­schaft­li­chen Wert der Titel und Stel­lun­gen erzeu­gen und absi­chern, und der Ver­tei­lung die­ser sozia­len Attri­bu­te auf die bio­lo­gi­schen Ein­zel­we­sen. (…) Wie zu sehen ist, kommt die Legi­ti­ma­ti­on der herr­schen­den Ord­nung nicht allein den Mecha­nis­men zu, die, wie das Recht, tra­di­tio­nel­ler­wei­se dem ideo­lo­gi­schen Sys­tem zuge­rech­net wer­den. Auch sol­che Appa­ra­tu­ren wie das Pro­duk­ti­ons­sys­tem oder das Sys­tem der Pro­duk­ti­on von Pro­du­zen­ten [also das Bil­dungs­sys­tem] erfül­len dar­über hin­aus, d.h. gera­de kraft der Logik ihres Funk­ti­ons­ab­laufs, ideo­lo­gi­sche Funk­tio­nen. (…) Je mehr die Repro­duk­ti­on der Herr­schafts­ver­hält­nis­se objek­ti­ven Mecha­nis­men über­las­sen wird, die den Herr­schen­den die­nen, ohne daß die­se sich ihrer zu bedie­nen brau­chen, des­to indi­rek­ter und, wenn man so sagen darf, unper­sön­li­cher wer­den die auf die Repro­duk­ti­on aus­ge­rich­te­ten Stra­te­gien: Indem der Inha­ber öko­no­mi­schen oder kul­tu­rel­len Kapi­tals für sein Geld die güns­tigs­te Anla­ge und für sei­nen Sohn die vor­teil­haf­tes­te, die bes­te, Aus­bil­dungs­stät­te wählt – und nicht, indem er gegen­über sei­ner Auf­war­te­frau (oder einem ande­ren, inner­halb der Sozi­al­struk­tur eine unter­ge­ord­ne­te Stel­lung ein­neh­men­den Indi­vi­du­um) höf­lich oder freund­lich ist und groß­zü­gi­ge Geschen­ke macht –, sichert er den Fort­be­stand der Herr­schafts­be­zie­hung, die ihn objek­tiv mit sei­ner Auf­war­te­frau und selbst noch deren Nach­kom­men verbindet.
(Pierre Bour­dieu – Sym­bo­li­sches Kapi­tal und Herr­schafts­for­men, in: Ent­wurf einer Theo­rie der Pra­xis auf der Grund­la­ge der kaby­li­schen Gesellschaft)

Vie­le Intel­lek­tu­el­le tun so, als wür­den sie glau­ben, oder glau­ben wirk­lich, daß ich gegen die Demo­kra­tie Posi­ti­on bezie­he, wenn ich sage, die öffent­li­che Mei­nung exis­tiert nicht, die Umfra­gen sind gefähr­lich. Weil, sagen sie, die Umfra­gen dar­in bestehen, die Leu­te zu bera­ten, und was gibt es demo­kra­ti­sche­res? In Wirk­lich­keit sehen sie über­haupt nicht, daß die Umfra­ge kein Instru­ment demo­kra­ti­scher Bera­tung, son­dern ein Instru­ment ratio­na­ler Dem­ago­gie ist. Die Dem­ago­gie besteht dar­in, die Trie­be, die Erwar­tun­gen, die Lei­den­schaf­ten sehr gut zu ken­nen, um sie zu mani­pu­lie­ren oder ganz ein­fach, um sie zu regis­trie­ren, sie zu bestä­ti­gen, was das Schlimms­te sein kann (man den­ke nur an die Todes­stra­fe oder den Ras­sis­mus). Die Sozi­al­wis­sen­schaf­ten wer­den oft als Herr­schafts­in­stru­ment benutzt.
(Pierre Bour­dieu – Was anfan­gen mit der Sozio­lo­gie?, in: Die ver­bor­ge­nen Mecha­nis­men der Macht)

Der [sozia­le] Raum, das sind hier die Spiel­re­geln, denen sich jeder Spie­ler beu­gen muß. Vor sich haben die Spie­ler ver­schie­den­far­bi­ge Chips auf­ge­sta­pelt, Aus­beu­te der vor­an­ge­gan­ge­nen Run­den. Die unter­schied­lich gefärb­ten Chips stel­len unter­schied­li­che Arten von Kapi­tal dar: Es gibt Spie­ler mit viel öko­no­mi­schem Kapi­tal, wenig kul­tu­rel­lem und wenig sozia­lem Kapi­tal. Die sind in mei­nem Raum­sche­ma rechts ange­sie­delt, auf der herr­schen­den, öko­no­misch herr­schen­den Sei­te. Am ande­ren Ende sit­zen wel­che mit einem hohen Sta­pel kul­tu­rel­lem Kapi­tal, einem klei­nen oder mitt­le­ren Sta­pel öko­no­mi­schem Kapi­tal und gerin­gem sozia­len Kapi­tal: das sind die Intel­lek­tu­el­len. Und jeder spielt ent­spre­chend der Höhe sei­ner Chips. Wer einen gro­ßen Sta­pel hat, kann bluf­fen, kann gewag­ter spie­len, risi­ko­rei­cher. Mit ande­ren Wor­ten: Die Spiel­si­tua­ti­on ändert sich fort­wäh­rend, aber das Spiel bleibt bestehen, wie auch die Spiel­re­geln. Die Fra­ge ist nun: Gibt es Leu­te, die dar­an Inter­es­se haben, den Tisch umzu­wer­fen und damit dem Spiel ein Ende zu machen? Das kommt wohl sehr sel­ten vor. Ich fra­ge mich, ob das über­haupt jemals der Fall war. Was statt­fin­det, das sind Aus­ein­an­der­set­zun­gen dar­um, ob ein Chip »öko­no­mi­sches Kapi­tal« wirk­lich drei Chips »kul­tu­rel­les Kapi­tal« wert ist.
In mei­nen Augen sind vie­le Revo­lu­tio­nen aus­schließ­lich Revo­lu­tio­nen inner­halb der herr­schen­den Klas­se, d.h. in jenen Krei­sen, die Chips besit­zen und die auch mal auf die Bar­ri­ka­den stei­gen, damit ihre Chips an Wert gewinnen.
(Pierre Bour­dieu – Die fei­nen Unter­schie­de, in: Die ver­bor­ge­nen Mecha­nis­men der Macht)